3D Druckverfahren Rapid Prototyping - das Büro als Fertigungsstätte

Kremer kann mit dem 3D Prototypen-Druckverfahren detailgetreue, auch mehrkomponentige Prototypen in einem Arbeitsschritt herstellen. Ausgehend von den CAD Volumenmodellen der betreffenden Bauteile werden Materialeigenschaftsprofile (z.B. die Shore A oder  D –Härte) klar definierten Bereichen des Volumenmodells zugeordnet. Damit können selbst festhaftende Hart-Weichverbindungen, also Verbundmaterialien, in einem Arbeitsgang hergestellt werden.

Dreidimensionale Prototypen aus verschiedenen Materialien - eine Zeit- und Kostenersparnis

Erst nach Prüfung und Auswahl des passenden Prototyps werden die Erstmuster aus Serienwerkzeug hergestellt. Eine erhebliche Zeit- und Kostenersparnis verbunden mit einem hohen Maß an Flexibilität

Das 3-D-Druckverfahren ermöglicht eine schnelle, günstige und äußerst flexible Prototypenherstellung ohne Werkzeuge.

Das Herstellverfahren funktioniert wie ein Tintenstrahldrucker - doch sind die Ergebnisse alles andere als flach.

  • Feine Details durch Auftrag hauchdünner Materialschichten von 16 µm für Wanddicken bis zu 0,6 mm möglich. 
  • Hohe Abbildgenauigkeit von z.B. Materialbezeichnungen, Datumsuhren, Nestkennzeichnungen.
  • Glatte Oberflächen (auch geeignet für das nachträgliche Lackieren).
  • Deformationsgefährdete Geometrien bleiben formstabil (Schlauchstücke, Lippengeometrien etc.).
  • Hart-/Weichkombinationen haften fest aneinander.
  • Unterschiedliche Shore - Härten der Ausgangsmaterialien können beliebig miteinander kombiniert und quasi digital gemischt werden.
  • Maßtoleranzen von 0,1 mm bei den meisten Modellen, allgemein bis 0,3 mm einhaltbar.
  • Vielfältige Materialien von transparent bis blickdicht, von weich und flexibel bis hart und steif.

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Stefan Weber

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