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Formteile

Formteile aus Gummi, Kunststoff und TPE von Kremer

Sie werden kaum bewusst wahrgenommen und sind doch nahezu allgegenwärtig - Formteile aus Gummi, Silikon, Kunststoff oder thermoplastischen Elastomeren. Es existiert kaum ein Bereich, in dem Formteile von Kremer - ganz gleich aus welchem Material - nicht in unserem Alltag im Einsatz sind. Von Gehäuseteilen aus Kunststoff und Gehäusedichtungen sowie Stopfen und Tüllen über Schutz- und Abdeckkappen bis hin zu Kabeldurchführungen, Faltenbälgen und vielen anderen Ausführungen aus Gummi oder TPE. Dieser kleine Ausschnitt der möglichen Produkte lässt die Vielseitigkeit in puncto Formteile und ihrer Herstellung nur erahnen.

Bewährte Herstellungsmethoden für Formteile

Heute werden bei der Produktion ausschließlich Schnecken-Spritzgießmaschinen verwendet. Sie bestehen aus der Spritzeinheit und der Schließeinheit. Die Spritzeinheit setzt sich aus einem waagerechten oder senkrechten Zylinder und einer rotierenden Schnecke zusammen, die darin angebracht ist. Während sich an einem Zylinderende ein Einfülltrichter für das Kunststoff-Pulver oder -Granulat, beziehungsweise eine Einzugsöffnung für den Rohgummistrang befindet, liegt am anderen Ende eine mitunter verschließbare Düse, die zum Transport des flüssigen Kunststoffs, TPE bzw. Gummi in die Schließeinheit mit der leeren Kavität des Werkzeugs dient. Mithilfe der beweglichen Schließeinheit erfolgt das Schließen des leeren und gekühlten Werkzeugs, welches dann mit dem flüssigen Kunststoff oder TPE befüllt und nach dem Erkalten wieder geöffnet wird. Bei der Verarbeitung von Gummi ist das Werkzeug beheizt.
Die Entformung findet statt, wenn der Gummi im heißen Werkzeug seine gummielastischen Eigenschaften und gewünschte Härte bekommen hat. Zur Düse zugewandt, auf der sogenannten Düsenseite, befindet sich die unbewegliche Hälfte der Schließeinheit. Die andere, bewegliche Hälfte ist die Auswerferseite, die elektrisch oder hydraulisch auf die Düsenseite gepresst oder von selbiger oder von ihr getrennt werden kann.



Ein- und Zwei-Komponenten-Formteile von Kremer

Je nach Ausführung können mit ihnen Ein- oder Zweikomponenten-Formteile, sogenannte 2K-Formteile, hergestellt werden.
Mit der 2K-Technik erhalten Sie bei Kremer Formteile aus mehreren Kunststoffarten oder in mehrfarbiger Ausführung. Dabei werden die verschiedenen Werkstoffe in bereits während ihrer Produktion miteinander verbunden, so dass keine Übergangsstellen entstehen. Auch entfallen beim Werkstück Montage und Nachbearbeitung, was sich ebenso kostensenkend auf den Herstellungsprozess auswirkt.

Abhängig vom verwendeten Kunststoff unterscheidet man bei den Ein-Komponenten-Maschinen hingegen zwischen

 

  • dem Duroplast-,
  • Thermoplast-, und dem
  • Elastomer-Spritzgießverfahren,

deren Produktionsabläufe einander ähneln.

 

Ihr Spezialist für werkzeuggebundene Formteile

Wenn es um die Herstellung und den Vertrieb von werkzeuggebundenen Formteilen aus Gummi, Kunststoff und Thermoplastischen Elastomeren geht, ist Kremer Ihr perfekter Partner. Wir vergleichen die Wirtschaftlichkeit aller möglichen Formteile-Herstellungsverfahren, um Ihnen das beste Preis-Leistungsverhältnis Ihrer Formteile bieten zu können. Wir bringen die Produktspezialisierung unserer Partnerunternehmen ein. Dadurch ersparen wir Ihnen die aufwändige Suche nach weiteren geeigneten Lieferanten und Hersteller von Gummiformteilen, Kunststoffformteilen und Formteilen aus TPE.

Profitieren Sie von den Preisvorteilen unserer internationalen Beschaffungsmärkte, die wir an Sie weitergeben und damit die Wettbewerbsfähigkeit Ihrer Formteile und Baugruppen verbessern.

Für die Herstellung unserer Gummiformteile verwenden wir unter anderem EPDM, NBR, CR, HNBR, FPM / FKM (Viton ®) oder Silikon (LSR / HTV). Die gängigsten Kunststoffe, wie PE, PA, PVC, ABS, PU sowie glasfaserverstärkte Kunststoffe setzen wir hingegen zur Produktion unserer Kunststoff-Formteile ein. Unter den thermoplastischen Elastomeren befinden sich beispielsweise markengeschützte Typen von Santoprene®, Evoprene®, Laprene®.

Formteile, die in mittleren und großen Stückzahlen benötigt werden, erfordern eine werkzeuggebundene Herstellung. Gleiches gilt für die Herstellung komplexer Produktgeometrien. Mit einem Rundum-Sorglos-Service und viel Know-how unterstützt Sie Kremer bei der Konstruktion Ihrer Teile. Dabei streben wir die höchstmögliche Wirtschaftlichkeit und eine werkzeuggerechte Ausführung an. Vor der Werkzeugerstellung ist mitunter die Erstellung eines Prototypen sinnvoll, denn diese geben Aufschluss über die Qualität und Funktionalität des Endprodukts.

Prototypenerstellung - schnell, flexibel, kostengünstig

Bereits in der frühen Produktentwicklungsphase unterstützen wir Ihre Konstruktionsaktivitäten mit der Herstellung von Prototypen. Auf diese Weise gelangen Sie schneller und damit auch letztlich kostengünstiger zur Serienreife Ihrer Formteile aus Gummi, Kunststoff und TPE.

Konstruktion und Zusammenbau können außerdem schon vor der Erstellung eines Serienwerkzeugs überprüft werden. Neben Formteilen aus den klassischen Rapid Prototyping-Verfahren bieten wir auch  Verbundteile aus Hart- und Weichkomponenten an. Diese können mit dem  3D-Printverfahren, einem sehr innovativen Verfahren des Prototyping,  innerhalb weniger Tage hergestellt und geliefert werden. 

 

 





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